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Oralchirugie – Zahnarztpraxis Dr. Stefanie Walter

ORALCHIRURGIE

Zähne, wie Menschen, möchten nicht nur gesund sein,
sondern auch schön!

Als Oralchirurgen decken wir zusätzlich das komplette Spektrum der Chirurgie im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich ab. Das umfasst unter anderem:

  • Zahnentfernung
  • Weisheitszahnentfernung
  • Wurzelspitzenresektion
  • Vorbehandlungen für kieferorthopädische Maßnahmen
  • Lippenbändchenkorrekturen
  • Implantate
  • Knochenaufbau vor Implantation

IMPLANTOLOGIE

Unsere Eingriffe sind, durch die Planung am Computer,
sehr kurz und minimalinvasiv.

  • Das Implantat übernimmt nur die Funktion der fehlenden Zahnwurzel. Eine Krone muss noch darauf festgesetzt werden
  • Sobald eine Zahnlücke entsteht, muss diese schnellstmöglich geschlossen werden
  • Die angrenzenden Zähne verschieben sich in dem Versuch, die Lücke zu schließen
  • Die Folgen sind Verspannungen im Kieferbereich, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen und sogar Rückenschmerzen
  • Ein Implantat verhindert das unnötige Beschleifen von gesunden Zähnen
  • Herkömmliche Prothesen sind unästhetisch und auch sehr unpraktisch, im Gegensatz zu Implantaten
  • Die Prothese sitz sehr fest und stabil. Sie können unbekümmert in allen Lebensmittel beißen
  • Zahnimplantate sind medizinisch meist die sinnvollere Lösung für verloren gegangene Zähne

VOLLSTÄNDIGER BEHANDLUNGSABLAUF

1. Untersuchung und Planung

 

2. Vorbehandlung

 

3. Einsetzen des Implantates

Bei dem kurzen Eingriff öffnet der Zahnarzt die Schleimhaut und bereitet den Knochen für die Aufnahme der Implantate vor. Das Verankern eines Implantats dauert maximal eine Stunde. Das Wundgebiet sollte nach dem Eingriff gekühlt werden, danach kann es zu Schwellungen und Blutergüssen kommen, die zwei bis drei Tage anhalten. Die Fäden werden nach einer Woche entfernt.

4. Einheilphase des Implantates

In dieser Phase verwächst das Implantat mit dem Knochen. Zur Gewährleistung eines stabilen Implantatlagers sollte das Implantat in dieser Zeit nicht belastet werden. Die Einheilphase dauert zwischen 3-6 Monate. Unter besonderen Umständen kann die Einheilzeit verkürzt werden – und in Ausnahmefällen ist sogar eine sofortige Belastung möglich!

5. Freilegung des Implantats

 

6. Versorgung mit Zahnersatz

Dank dem Einsatz von neuesten Implantations-Techniken – unter dem Stichwort: “Computer navigiertes Implantieren” – ist es heutzutage möglich, die Implantation vollständig am Computer zu planen und den Eingriff auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Das heißt sehr kurz und minimalinvasiv. Wir verwenden Implantate der Firma Nobel Biocare.

HALTBARKEITSDAUER VON IMPLANTATEN

Da sich die Implantologie in den letzten 20 Jahren erstaunlich weiterentwickelt hat – und sich auch weiterentwickeln wird, ist es schwierig eine konkrete Haltbarkeitsdauer festzulegen. Implantate sind für Erkrankungen genauso anfällig wie eigene Zähne. Der Erhalt eines Implantats bis zum Lebensende wird durch die bestmögliche Mundpflege gewährleistet. Dazu gehört regelmäßiges und richtiges Zähneputzen, mindestens 2 Mal am Tag, sowie regelmäßige professionelle Zahnreinigungen, 4 Mal im Jahr.

VORAUSSETZUNGEN FÜR EINE IMPLANTATION

Um einen festen Implantat-Sitz zu ermöglichen muss genügend Knochen in ausreichender Qualität vorhanden sein oder aufgebaut werden. Zum Zeitpunkt der Implantation dürfen keine Entzündungen vorliegen. Das Gebiss sollte entsprechend vor der Implantation saniert werden, das heißt Zahnkaries muss vorher behandelt und Zahnfleischentzündung (Parodontose/Parodontitis) beseitigt werden. Unmittelbar vor der Implantat-Operation sollte eine professionelle Zahnreinigung erfolgen.

WORAUS BESTEHEN IMPLANTATE?

Implantate bestehen heutzutage in der Regel aus Titan mit unterschiedlicher Oberflächenstruktur. Titan ist ein besonders gewebeverträgliches (biokompatibles) Metall, das vielfältig in der Medizin verwendet wird, zum Beispiel bei Hüftprothesen. Als Implantatform werden zylinderförmige Schrauben bevorzugt.